Kurzvorstellung Mercedes B250e - Die elektrische B-Klasse mit Tesla Antrieb


Degu67
Degu67

Zum Cw-Wert:  Entscheidend für den Verbrauch der Karre ist doch der Luftwiderstand und nicht der Cw-Wert (alleine). Mercedes gibt an, dass dieser gute Cw-Wert u. A. erreicht werden konnte dank aerodynamischeren Rückspiegel etc., das heisst, für die Cw-Wert-Messung wurden diese also nicht abgebaut, wie Sie behaupten.  Aber wie gesagt, dieser Minivan hat halt eine grosse Stirnfläche, und diese multipliziert mit dem guten Cw-Wert gibt eben trotzdem einen grossen Luftwiderstand, sprich: die Karre ist "kapazitiv" ;-) Bei 7:48 machen Sie die Bemerkung "...SUV gross", somit haben Sie offenbar den Luftwiderstand verwechselt mit dem Cw-Wert, der eben nur ein Beiwert ist. Freundliche Grüsse aus der Schweiz

Vor Tag
UpHillEdd
UpHillEdd

Hallo, da mir gerade wieder mal der Hut hoch geht bez. europäischer Autohersteller ...... bin mit meinen Meinungen immer wieder hin und her gerissen! Ich beschäftige mich mindestens 2x die Woche mit E-Mobilität und bin immer auf der Suche nach einem möglichst günstigen aber praxistauglichen Fahrzeug. Bis auf TESLA, Hyundai und Kia gibt es NICHTS! Dies beweist ja der durchschnittliche km Stand der Fahrzeuge. 60-70% der Fahrzeuge haben trotz eines Alters von 4-5 Jahren keine 20.000km. ICH meine das die eingesetzten Ressourcen sich erst bei möglichst viel km umwelttechnisch rentieren. (Irre ich mich ??) Weiter sagt dies einiges auf die Praxisuntauglichkeit aus! Zu lange Ladezeiten .... zu wenig Reichweite .... zu wenig Platz ..... hier ist TESLA mit dem Model S natürlich die Nr.1 !! Und in Anbetracht der üblichen Laufleistungen macht ein Model S auch ökologisch mehr Sinn! (Oder?) Wenn ich mir diese Franzosen oder DEUTSCHEN (Haha ...) ansehe, ein Trauerspiel! Besonders die FRANZOSEN betreiben eine RESSOURCEN Vernichtung "par Excellence"!! 70% der Gebrauchtwagen sind im Wert in 4-5 Jahren um 80% gefallen!! Wertlos ..... keine 50.000km! Gerade mal 100km Reichweite ... im Sommer! (Fluence) Unglaublich! Als würde der Atomstrom in F nicht genügen ...... KOTZ! Habe fertig ...... Gruß

Vor 4 Tage
Franz Spurek
Franz Spurek

Evtl. liegt der Vorteil, bei den Batterie-Autos hintendran zu sein darin, nicht auf eine Technologie für'n A...lerwertesten gesetzt zu haben, sondern ohne diesen Irrweg bis zum Schluss mitgegangen zu sein direkt mit einem Brenstoffzellenauto auf den Markt zu kommen, und dann gleich vorn mit dabei zu sein?! :-)

Vor 8 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das Brennstoffzellenauto wird es nicht werden. Wurde von Herrn Zetsche bereits vor rund zwei Jahren abgekündigt. Zu schlechte Wirkungsgrade bei Erzeugung, Transport und im Auto. Wasserstoffantrieb ist komplex, teuer und hat schlechte Wirkungsgrade. Wird sich nicht durchsetzen. Da können die forschen wie sie wollen. Die Physik gibt es nicht her. Hier mein Video dazu: http://youtu.be/pqOdptR5TBI

Vor 7 Tage
UpHillEdd
UpHillEdd

Hallo, Sie haben grundsätzlich sicher wieder mal recht mit ihren Ansichten. ABER! Ist es nicht die Zukunft das auf vorhandene Plattformen, Antriebe, Elektronik zurückgegriffen wird. Das spart ja immense Kosten und ist ja seit Langem bei Auto 1.0 üblich. Mag sein das Dinosaurier wie MB untergehen, aber ob die wirklich sooo doof sind? Mag ich, kein MB Fan, nicht glauben. Eventuell sind die nur konservativ wie die "Japaner" Siehe Toyota, da bin ich Fan, als Prius Fahrer. Bei Hybrid sind die Vorreiter, bei Elektro in "Hold" Position. Aber mit dem technischen Fortschritt geht es dann Schlag auf Schlag und ZACK ist ein super E-Auto da. Natürlich muss auch die "Kundschaft" dahinter stehen. Siehe HYBRID, bei den Zulassungszahlen bzw. KFZ-Bestand (Statistik-Amt) eine traurige 1%ige Zahl. DAS bestimmt aber der Kunde! Der wollte in der Vergangenheit starke (stinkende) TDI-Diesel! Durch das (bewusste) Diesel-Bashing wird der "Kunde" nun zur E-Mobilität getrieben, mit Erfolg. Das geht da jetzt schon genug BEV mit WLTP 250km verfügbar RUCK ZUCK! Und 2020 sieht das ganz ganz anders aus! Da ist eher das Problem der dünnen Lade-Infrastruktur gegeben. Glaube schon das dies so läuft. Wir werden sehen. Gruß (Mein nächstes Auto, 2019-2020 ist sicher ein BEV! Dann hat mein 2004er Prius ausgedient)

Vor 12 Tage
Chr. Voigt
Chr. Voigt

Was mich am B250e, den ich neben e-Golf und anderen längere Zeit getestet habe, am meisten genervt hat, war die Batterieheizung, die nochmal etliche kWh verschlingt und die Reichweite gedrückt hat. 70-80km im Winter und dann nicht mal schnelladefähig.

Vor 13 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

http://youtu.be/UwG3EOoVmfE, so als kleine Auffrischung. Und da Sie doch Werner von Braun kennen sollten, da wissen Sie auch wie der Start der Raketentechnik begonnen hat. Die beiden angesprochenen exothermen Reaktionen suche ich Ihnen noch herraus. Wie viel Energie es benötigt das Methan in Flaschen abzufüllen bekommen Sie selbst heraus. Im übrigen gibt es viele große Erdgasspeicher und Methan macht auch weniger Probleme. Wenn zu viel Windenergie anfällt, der nicht sofort verwendet werden kann, dafür ist das ein guter Zwischenspeicher. Aus diesem Gas könnte man auch wieder Strom für ihren Tesla machen.

Vor 13 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Horst Lüning , und es geht http://www.toyota.de/news/Brennstoffzellen-LKW.json , so extrem irren werden die Japaner nicht. Und mit Strom fahren die im Endeffekt auch.

Vor 8 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Horst Lüning , schön, dass sie das selbst bei ihrer Hausanlage machen würden, denn Unabhängigkeit bei der Stromversorgung bringt sehr viel. Und die angegebenen Werte sind reale Werte. Wenn man den Strom geschenkt bekommt, dann macht auch Wasserstoff Sinn. Und mit Methan kann man auch Auto Fahren und man kann sogar kochen. Aber Erdgas ist noch zu günstig, dafür ist man abhängig von Russland.

Vor 11 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+Paul Kirchhof Das sind theoretische Werte, die bei weitem nicht erreicht werden. Und dann vergessen Sie noch, wie schlecht die Rückwandlung in mechanische Energie abläuft. Und Verzicht auf 'Zappelstrom' wird auch nicht gemacht. Man zahlt noch Geld dafür, dass das Ausland den Strom nimmt. Ich würde mir wünschen, man würde mir diesen Strom zu diesen Konditionen anbieten. Ich würde ihn für meine Hausbatterie nehmen. Politiker sehen das ganz anders. Die buttern in diese tote Technologie in den kommenden Jahren über 1 Mrd. € rein. Für nix und wieder nix. Ganz anders sehe ich das für meinen eigenen Strom zu Hause. Hier würde ich tatsächlich Wasserstoff für den Winter produzieren. Denn auch wenn der Wirkungsgrad schlecht ist. Man hat am Ende mehr als einem die Energiewirtschaft oder der Staat gibt. Das ist dann der 'politische' Wirkungsgrad.

Vor 12 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Horst Lüning , Wärmeverlust von Wasser zu Wasserstoff sind 16%, von Wasserstoff zu Methan sind weitere 17%. Wenn man den Strom gar nicht nutzt, dann sind das 100% Verlust. Ich kann ihre Ansicht Verzicht auf Zwischenspeicherung von Zappelenergie nicht verstehen. Aber die Politiker sehen das auch so wie Sie, sonst gäbe es längst solche Container PowerToGas an der Küste, damit man den Strom der Windenergie jetzt nutzen könnte, bevor die StromTrassen fertig sind.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Man kann, aber es ist nicht wirklich sinnvoll, weil die Wirkungsgrade zu gering sind: http://youtu.be/pqOdptR5TBI

Vor 13 Tage
M_x H.
M_x H.

Herr Lüning schönes Video und natürlich informativ wie immer Weiter so ! Mein Bruder arbeit seit einigen Monaten in einer neuen Batteriefabrik von Mercedes in Sachsen und von daher habe ich ein bisschen Insider wissen. Es herrscht dort zur Zeit (ähnlich wie Q 1 & 2 bei Tesla) "production hell" es wird wohl gepusht bis zum geht nicht mehr und das glaube ich meinem Bruder so erschöpft wie er sich nach der Arbeit anhört Ich bin mir unsicher wie viel das zu heißen hat aber ich glaube das Mercedes wirklich versucht wieder aufzuschließen... Mal sehn was draus wird PS. ich mach vermutlich bald dort ein Praktikum und schau mir das Ganze mal an ^^ je nach dem wie spannend es ist melde ich mich wieder ^^

Vor 15 Tage
M_x H.
M_x H.

+Horst Lüning ja das stimmt natürlich und das finde ich ist ehrlich gesagt eine schande

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Leider sind das 'Bierkästenfertiger'. Die Chemie, der eigentliche Kern (das Bier) der Sache, wird nicht in Deutschland gefertigt. Da liegt aber der Gewinn.

Vor 14 Tage
Daniel B
Daniel B

Kommt von Ihnen noch ein Video zum CCS Stecker im Tesla Model 3? Finde das eine Interessante Trendwende. Will sich Tesla da den Supercharger Ausbau sparen oder steckt was Anderes dahinter?

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich bin mit Denken noch nicht fertig.

Vor 14 Tage
oich i
oich i

Der CW wert muss ja auch noch mit der projetzierten Fläche des Fahrzeugs verrechnet werden ...

Vor 15 Tage
Rene Kreher
Rene Kreher

mit der Daimler Aktie sind Sie vermutlich auf dem Holzweg. Danke für das Video.

Vor 15 Tage
Mozzi Mozz
Mozzi Mozz

48000 :D 28kw/h uff

Vor 15 Tage
Ralf Adacta29
Ralf Adacta29

Richtig, der UVP, den sowieso niemand bezahlt, lag bei 48.000€ und hat mit RangePlus auch 32,4 KWh. Und gekauft wurde der als Vorführwagen mit 800km für 30.000€ . Die Rentnerfarbe und das drohende Jahresende haben hier damals auch noch etwas geholfen. Dann passt der Dreisatz wieder ;-)

Vor 13 Tage
Prom Prometheus
Prom Prometheus

Hallo Herr Lüning, würde mir echt wünschen und viele andere auch, denke ich, dass Sie mal etwas den Hyundai Kona eletric bringen würden. Nur so eine Idee, falls das möglich wäre. Neben dem Model 3 ist dieser Kona sicher ein kleiner game changer Ende 2018. Und gerade Ihre Sicht als Elektroauto-Befürworter (Positiva/Kritik) wäre dazu interessant. Herzlichen Dank.

Vor 15 Tage
Prom Prometheus
Prom Prometheus

+Horst Lüning DANKE!

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

In 33 Minuten kommt was.

Vor 15 Tage
Mayday
Mayday

Mit einem Urknall (hust), der neue Mercedes: http://youtu.be/0k1tbf8muMc

Vor 16 Tage
nickydw
nickydw

Das die B Klasse nur so wenig Reichweite bietet ist absichtlich gemacht oder wie kommt es das Denza deren Fahrzeug auf der B-Klasse basiert mehr wie 400km bieten und das mit einfachen Eisen Phosphat Akkus. Ein ökologisches Feigenblatt, nichts anderes war die B Klasse. Seht her wir können auch Elektro, verkaufen wollten die das Auto aber nicht wirklich. Die Paddel empfinde ich dagegen als hervorragend. In der Stadt fahre ich gerne mit maximaler Rekuperation (ein Pedal fahren) Landstraße/Autobahn ohne oder wenig. Bei Tesla muss ich mich durchs Menü qäulen ehe ich sie einstellen kann, eines der wenigen Dinge die mich bei Tesla stören.

Vor 16 Tage
Gery121
Gery121

BMW Mitarbeiter bekommen aktuell 12,5% Rabatt für den i3. Ist auch nicht so viel.....

Vor 16 Tage
Alexander Müller
Alexander Müller

Warum das Elektroauto sterben musste !!!!!!!!! Wir schreiben das Jahr 2018 - General Motors baut fast 15.000 Arbeitsplätze ab. Wenn Ihr diese Doku "Warum das Elektroauto sterben musste" (Originaltitel: Who Killed the Electric Car?) von 2006 schaut, kommt Ihr aus dem Grinsen nicht mehr raus. http://www.youtube.com/watch?v=wq0Rc1EHruU&list=PLckOLDoh9LHPvoCvZEcoiOBiEpHBHOT7J 6 Teile á 15 Minuten. PS. Schönen ersten Advent.

Vor 17 Tage
OpenGL4ever
OpenGL4ever

@Horst Lüning Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine kontextabhängige Menuführung oder noch schlimmer, Knöpfe mit Mehrfachfunktion bspw. kurzes drücken bewirkt Funktion A, 3 Sekunden langes gedrückt halten bewirkt Funktion B ältere Menschen, die noch nie mit einem Computer gearbeitet haben, völlig überfordert. Die einzige Lösung für solche Fälle ist die Funktionalität auf mehrere Knöpfe, Drehregler usw. auszulagern. Vielleicht ist das und die von Mercedes erwartete Kundschaft der Grund, warum man beim B250e das Cockpit mit einer Vielzahl von Knöpfen, Schaltern, Drehreglern usw. überfrachtet hat, denn das sind dann zwar viele Knöpfe, aber damit kommen die älteren nicht Computer-affinen Leute wesentlich besser zurecht. Meinem Opa habe ich bspw. ein extra für Rentner gedachtes Telefon mit einem großen Display und großen Knöpfen gekauft, damit er damit besser zurecht kommt, als das, was man sonst so auf dem Markt kaufen kann, aber die Entwickler haben leider einige wenige Tasten mit kontextabhängigen Mehrfachfunktionen belegt, was nun dazu führte, dass er das Display zwar gut ablesen und die Klingel gut hören kann, aber mit der Bedienung nicht klar kommt. Mehr Knöpfe wären hier besser gewesen. Das gleiche Problem hat er beim neuen Fernseher vom Panasonic, da überfordert ihn schon die Programmguide Funktion.

Vor 17 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Nee, besonders Mercedes ist schlimm mit der Mehrfachbelegung. Wir haben noch so einen Zweitwagen, der langsam Rost ansetzt. Allein die Uhrzeit im Display von Sommerzeit auf Winterzeit umzustellen erfordert mehr als 20 Knopfdrücke.

Vor 16 Tage
Claudio Graf
Claudio Graf

bei cW-Wert hab immer Calibras im Kopf...

Vor 17 Tage
swedstar
swedstar

ich fühle mich auch genötigt ihnen zu danken ;D

Vor 17 Tage
SOPM2007
SOPM2007

Ein Freund von mir hatte mal vor, einen "hochwertigen" Whisky bei Ihnen zu erwerben. Bis heute ist das nicht passiert. Ich erinnere ihn mal daran ;D

Vor 17 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Da Sie meinen Wasserstoff ist tot: http://youtu.be/xrRmVsBQUDc bin selbst gespannt, aber mit Steuervorteilen könnte das eine Alternative zum Diesel sein.

Vor 17 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Horst Lüning , auch wenn Methan nach der Umwandlung noch in einen Speicher gepumpt werden muss, so wären 60% oder 65% Ausbeute besser, als wenn man den Strom nicht nutzt oder ins Ausland verschenkt. Es geht um Überbrückungszeiten, wenn weder Wind weht noch Sonne scheint, dann bringt das setzen auf "Zappelstrom" ohne Speicherung nichts. Und da die großen Lithiumspeicher jetzt in die Fahrzeuge wandert, so fehlen diese für die Stromversorgung und sind in den benötigten Größen viel zu teuer. Ich rechne beim Vampirverbrauch lieber mit kWh und nicht mit der Leistung, die dann eventuell viele Fahrzeuge gleichzeitig benötigen. Die Abrechnung erfolgt nach verbrauchter Energie und liegt im Jahr bei einem Model S über 400 kWh, für die man bezahlen muss ohne zu fahren. Ich verweise auf das Video von Ove, wo der Tesla ein Jahr stand. Jeder Akku hat eine Selbstentladungstendenz, auch wenn alle Verbraucher abgeschaltet werden. Ich verweise auf Videos, wo Leute nach 4 Wochen Standzeit am Flughafen nicht mehr wegfahren konnten und abgeschleppt werden mussten. Tesla könnte den Verbrauch verringern, ist aber nicht gewollt, denn Energie kostet in USA fast nichts. Mein Pedelec lade ich zur Sicherheit alle 3 Monate auf, auch wenn der Akku rausgenommen ist und eletrisch keine Verbindung besteht. Bleibatterien und NiMH Speicher hatten noch größere Selbstentladungsströme, ganz vermeiden lässt sich das nicht.

Vor 14 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Horst Lüning , es fehlen leider die Nachweise, dass Tesla Ökostrom kauft. Mir würden schon Verträge mit EnBW, Eon oder RWE reichen, dass Tesla Ökostrom einkauft. Es geht um das grüne Gewissen, dass sich einige mit Braunkohlestrom erkaufen, wenn Sie elektrisch fahren. Und ich stehe auf ihrer Seite, bei CO2 werden Zusammenhänge konstruiert und der Mensch glaubt, dass er die Natur so effektiv beeinflussen kann. Ich halte das für absoluten Unsinn und es gibt Hinweise, dass sich Klimaänderungen auf Schwankungen in der Sonnenkernfusion zurückführen lassen. Nachweise sind sehr schwer zu führen, denn meteorologische Aufzeichnungen sind noch sehr jung und damit sind langfristige Klimavorhersagen kaum möglich. Ein einziger großer Vulkanausbruch kann in kurzer Zeit die mittlere Temperatur der Erde verringern. Der Mensch kann das Klima kaum beeinflussen, weshalb man jetzt auch nicht gegensteuern kann. Es ist schlimmer 1 Millionen Fußballfelder an Urwald abzuholzen, der über Jahrhunderte gewachsen ist und auf natürlichem Weg CO2 bindet und O2 erzeugt hat.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+Paul Kirchhof 65% ist ja nicht der vollständige Wirkungsgrad. Nur der bis zum Gas. Wasserstoff bringt Gesamtwirkungsgrade von unter 15% auf die Straße. Methan sogar weniger als 10%. Alles Totgeburten. Wird sich alles nicht durchsetzen und den Bürger ausschließlich im Namen der Umwelt verarmen.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+Paul Kirchhof Sie wissen, dass ich nciht an den menschgemachten Klimawandel glaube? Aber dennoch verlautbart Tesla immer, dass es sich weltweit um Ökostrom handelt. Zum Standverbrauch: Bitte achten Sie auf Ihre Einheiten, sonst wird es missverständlich. Und ja, den Verbrauch halte auch ich für hoch. Bei den 500k verkauften Tesla sind das 15MW. Oder 130GWh pro Jahr. Der Grund ist die ständige Online-Verbindung der Fahrzeuge.

Vor 14 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Horst Lüning , ich habe noch nie etwas verschwiegen, warum sollte ich? Und Schräg ist wenigstens ein Youtuber, der nicht von Tesla voreingenommen ist, auch andere Fahrzeuge begutachtet. Wie kann man denn erfahren, wo der Strom in Deutschland für die Teslasäulen herkommt, Tesla einkauft? Ich befürchte da ist ein Teil Braunkohlestrom dabei. Zudem finde ich den Vampirstrom bei Tesla eindeutig zu hoch. Bei 10000 Fahrzeugen kommen mehr als 4 GigaWatt Vampirstrom im Jahr zusammen. Mehr als 1 kWh wird je Tag mindestens verbraucht, wenn das Fahrzeug nicht bewegt wird. Und das ist nicht allein auf die Selbstentladung der Batterie zurückzuführen.

Vor 15 Tage
Leonard Mc Coy
Leonard Mc Coy

9:05 vollkommen richtig! Maximale Reku einstellen und Einpedal fahren genießen! Am schlimmsten, wenn sich dann die Einstellung nicht gemerkt wird und man bei jedem Fahrantritt erneut herumtüfteln muss...

Vor 17 Tage
Oliwa Mustermann
Oliwa Mustermann

In wenigen Jahren wird man sich hoffentlich über diesen gehypten Elektroschrott nur noch totlachen ...

Vor 17 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+Oliwa Mustermann So habe ich Sie verstanden.

Vor 14 Tage
Oliwa Mustermann
Oliwa Mustermann

+Horst Lüning Gut, also keine Argumente mehr ...

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+Oliwa Mustermann Erwischt :-) Sich über mein 'verbohrt' aufregen aber das Wort zuerst mir an den Kopf werfen (zwei Beiträge weiter oben). Ja, so ist das mit der selektiven Wahrnehmung.

Vor 14 Tage
Oliwa Mustermann
Oliwa Mustermann

+Horst Lüning Ja klar, wer reale Defizite anspricht ist verbohrt :D Mit der Einstellung würden Sie sich gut in unseren Altparteien machen Herr Lüning. Hamburg, meine Stadt, ist übrigens so eine Auto und Parkplatz feindliche Stadt, wo "wild parken" Zwang ist. Ich gehöre mit meinem Baujahr 1971 noch zur (inzwischen) alten Generation, die mit autonomen Fahren und Robotertaxis nichts anfangen kann. Ich habe noch das Fahren gelernt und liebe es noch heute. Autonom und Roboter, brauchen nur Leute, die mit Lenkrad und Bremse schon von Anfang an überfordert waren. Man mag es sich kaum vorstellen, aber mein Auto verfügt über keinerlei Assistenzsysteme (ausser ABS und Navi) und das ist auch gut so.

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+Oliwa Mustermann Sie stellen sich vielleicht verbohrt an. Für große Siedlungen gibt es immer große Stromverteiler. Und von dort aus ist es ein Leichtes für billig Geld Kabel zu den Parkhäusern/Parkplätzen zu legen. Wenn die Last im Wohnblock sinkt, wird mehr und mehr Ladeleistung an den Ladestationen freigegeben. Anders ist es, wenn die Kommunen ihren Job nicht gemach thaben und es keine Parkhäsuer oder Parkplätze gibt, sondern wild geparkt werdne muss. Auch Städte wie Nürnberg, die in rot-grüner Manier Parkplätze in der Stadt für Wohnungen verhindern. Da bleibt einem dann nur das Ausweichen auf autonome Robotertaxis, die per App auf die Minute genau vorfahren.

Vor 15 Tage
Nohgratos
Nohgratos

Die Verbrenner sind durstig, ich würde sagen die EVs sind dann hungrig, wegen Stromfresser ;-) Ein anderer Begriff für den Frunk wäre auch mal schön, was halten Sie von Taschenraum? Vorne Taschenraum und hinten Kofferraum. Sie als Early Adaptor und mit der gewissen Reichweite, könnten solche Wortneuschöpfungen etablieren :-)

Vor 18 Tage
MB
MB

6:52 grandios, ich knie nieder vor lachen :D

Vor 18 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Mir ist wirklich kein anderes Wort eingefallen. Was soll man in Zukunft kurz und knapp (so wie durstig) verwenden?

Vor 17 Tage
Wolf Gang
Wolf Gang

Na dann freuen wir uns doch alle auf den immensen Arbeitsplatzabbau der Automobilindustrie ! Der Weg zur E Mobilität ist vollkommen konzeptlos, die Energieversorgung dafür zweifelhaft und unausgegoren. Die deutschen Hersteller sind doch selbst nicht überzeugt, sondern nur konkurrenzgetrieben.

Vor 18 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ganz falsch. Ich habe es hier in vielen Videos nachgewiesen: Der E-Antrieb ist auf der gesamten Versorgungskette mit allen Verlusten um den Faktor 2,5 effizienter als der Diesel. Damit müsste man nur 40% des Öls importieren. Großkraftwerke sind zusätzlich um den Faktor 30 sauberer als Diesel. Die Energieversorgung kann für die durchschnittlichen 43km/Tag des deutschen PKWs locker für 40 Mio. PKW über die Nachtlücke erfolgen, wo das Netz nur zu 25% ausgelastet ist. E-Autos sind ab 2020/21 in der Anschaffung gleichteuer wie die Verbrenner. Aber im Verbrauch und Wartung deutlich preiswerter. Schon heute fährt man mit E-Autos in den Gesamtkosten genauso teuer/günstig wie mit gleichgroßen Verbrennern. Ab 2030 hat es dann der Letzte verstanden und Niemand will aus Kostengründen mehr Verbrenner fahren.

Vor 18 Tage
ServusGoisern Siegfried Huemer
ServusGoisern Siegfried Huemer

Ich habe mal gehört das der A Klasse Benz ursprünglich als Elektro geplant war. Weis da jemand mehr. LG

Vor 18 Tage
ServusGoisern Siegfried Huemer
ServusGoisern Siegfried Huemer

Wäre vielleicht super zum Umbau auf elektro. Wäre eine schöne Bastelarbeit.

Vor 18 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

In der Tat. Das war eine Entwicklung für die Städte mit geplanten 0-Emmission in USA. Deshalb der hohe Boden beim Elchtest-Fahrzeug. Als dieser Bann fiel, war auch der E-Antrieb bei der ersten A-Klasse Geschichte.

Vor 18 Tage
Alexander W.
Alexander W.

"Ein brennendes Elektroauto lässt sich nicht löschen" http://www.zeit.de/mobilitaet/2018-11/elektromobilitaet-elektroautos-motoren-feuerwehr-sicherheit?page=3#comments

Vor 18 Tage
IWD
IWD

769 zugelassene Exemplare gab's laut KBA am 01.01.2018 von diesem Auto. Zum Vergleich: vom Model X (alle Typschlüssel) gab es zu der Zeit 1421 Stück. Mercedes kooperiert ja auch im Verbrennungssegment mit Renault. Da sind 11.878 zugelassene Zoë durchaus ein Argument, es auch beim E-Antrieb zu tun, weil es unter den Exoten (E-Autos) das Auto für die Masse ist. Denn damit ist mehr als jedes 5. E-Auto (Stand 01.01.2018: 53.861 Stück im Bestand) ein Renault Zoë. Quelle: http://www.kba.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Statistik/Fahrzeuge/FZ/2018/fz2_2018_xls.xls?__blob=publicationFile&v=6 "Dieselgate" führt es uns allen ja vor Auge, wie sehr man auf Seiten der Automobilindustrie gepennt hat. Man wusste schon vor 10 Jahren, dass das mit den Grenzwerten nix wird. Also hat man an einem riesigen Lügenkonstrukt gebastelt und alles verschleiert, so gut es ging. Wäre ja noch irgendwie vertretbar, wenn man gleichzeitig angefangen hätte, die Zukunft zu gestalten. Aber davon leider keine Spur. Da merkt man erst, wie großkotzig die Verantwortlichen mit der Sache umgingen. Die dachten wahrscheinlich, dass das nie auffliegen wird. Man wünscht an sich ja niemandem etwas an den Hals, aber am Ende hat's jeder verdient, der den neuen Weg nicht packen wird. Ungeachtet jeglicher Markensympathien oder -antipathien. Der kleine Arbeiter im Büro oder am Band ist aber am Ende wieder der Depp, der den Mist des Managements ausbaden muss, während sich das wiederum gegenseitig mit Millionen abfindet und neue Posten zuschustert. Denn es ist seltenst der einzelne Manager, der's verbockt hat. Aber einer hält halt für die Abfindung den Kopf hin, damit der Rest weiterwursteln kann. Fast wie beim Fußball, wenn der Trainer gefeuert wird.

Vor 18 Tage
IWD
IWD

+Horst Lüning : Größere Stückzahlen laufen aber konträr zur Entwicklung der Karosserie- und Modellvielfalt der letzten 30 Jahre. Ich glaube nicht dran, dass wir wieder in die Zeit zurückkehren werden, in der es nur vier Mercedes gab (R107, W116, W123 und T123 ab Mitte der 70er). Außerdem laufen Auslastung und Stückzahl ebenfalls auf einen Zielkonflikt hin. Für die Auslastung kommen bestenfalls vier Personen (je nach Typ fünf) auf ein Auto. Der Stückzähl zuträglich ist aber ein Auto pro Person. Vielleicht gibt es dazwischen irgendwo ein Optimum, aber sicher ist da ja nun nicht. Und ob das mit dem Wohlfühlfaktor (Innenraumdesign- und -konzept) wirklich so abwegig ist, wage ich zu bezweifeln. Wäre der egal, würde man auch Bus fahren, statt sich das Auto zu teilen, so wir irgendwann beim autonomen Fahren ankommen werden. Gibt es keinen Fahrer mehr, wird er quasi zum Mitfahrer und da spielt dann zwar Bedienbarkeit keine Roille mehr, dafür aber umso mehr das Ambiente. Einfach mal folgendes Beispiel: ich kenne viele Auto, die innen absolute Müllkippen sind. Der Fahrer steit ein, fährt und es juckt ihn nicht. Würde derselbe Mensch aber als Mitfahrer in eine solche Ranzburg einsteigen? Oder käme nicht doch eher das Gefühl auf, dass man es gemütlicher haben möchte, da man ja nun eben nicht mehr vom Verkehr "abgelenkt" ist und seine Zeit anders nutzen kann/muss. Ich glaube nicht an den weltweiten Trabi jeder Automarke, die es überleben wird. Und wir wissen alle, dass schon in der DDR das Einheitsauto nicht wirklich existierte. Obwohl es der Stückzahl durchaus zuträglich war, dass man es ausrief. :-) Wie dem auch sei, die Zukunft wird in dieser Sache alles andere als langweilig.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+IWD Aktuell gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Motoren und Regelkonzepten. Damit lässt sich aktuell ein Blumentopf gewinnen. RIMAC verkauft sich zu 10% an Porsche, weil sie die besseren Motore haben. Das Tesla Model 3 schlägt alle Wettbewerber in Sachen Effizienz. Das bekommen sie nicht von der Stange. Aber in der Zukunft - da gebe ich Ihnen recht - wird es billigste Einfachmotore für die Robotertaxis geben.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+IWD Innenraumkonzept und -design? Der Fahrer muss sich wohlfühlen? Sorry, die Welt entwickelt sich in eine andere Richtung. E-Antrieb und autonomes Fahren wird Robotertaxis hervorbringen (Uber, Lyft, China, ...) und die Auslastung der PKW von 3% auf 25% voran bringen. Niemand wird sich ernsthaft für größere Stückzahlen mehr Gedanken um das Gefühl des Fahrers machen. Und auf größere Stückzahlen sind unsere Hersteller angewiesen.

Vor 13 Tage
IWD
IWD

​+Horst Lüning : Aber das mit der Simplizität kann man eben auch andersrum betrachten. Worin unterscheiden sich dann die Motoren noch? Maximal in Leistungsstufen und dem eingeprägten Schriftzug des Herstellers. Warum sollte also jeder selbst Motoren herstellen, wenn unterm Strich eh alle gleich sind? Selbst herstellen und entwickeln, dabei auch allein noch alle Risiken tragen muss nicht immer billiger sein oder gewinnträchtiger. Ich bin davon überzeugt, dass es nicht so kommen wird, dass jeder nach der Devise "§1: Jeder macht sein's." das neue Zeitalter angehen wird. So wie ich ebenfalls davon überzeugt bin, dass es Opfer des Wandels geben wird. Alle paar Jahre stirbt eine Marke. Es ist nur die Frage, wen es als nächstes trifft. Opel ist für viele ein ganz heißer Kandidat. PSA kann aber die Chance des schlechten Markenimages nutzen und Opel zur ersten E-Marke des Konzerns umfunktionieren. Am Ende trifft's vielleicht doch einen, an den man aktuell nicht denkt. Totgesagt leben nämlich meistens doch länger. Man muss aber auch sehen, dass sich Autos nicht nur äußerlich und vom Antrieb her unterscheiden. Man vergisst dabei nämlich immer gerne einen ganz wesentlichen Punkt: das Innenraumkonzept und -design. Da sitze ich als Fahrer und muss mich wohlfühlen. Und es gibt durchaus Marken, deren Autos man nicht nur am Emblem auf der Haube erkennt. Vieles ist Kaffeesatzleserei. In 20 Jahren sind wir alle schlauer und wahrscheinlich trotzdem noch strohdoof im Ballon. ;-)

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+IWD Das halte ich für extrem kurzsichtig. Akkus vom Zulieferer, Motore vom Zulieferer, Autonomes Fahren vom Zulieferer, Sämltiche Computer und SOftware vom Zulieferer ... alles vom Zulieferer. Was bliebt? Nur die Karosserie und das Marketing? Das ist zu wenig. Der Trend geht eindeutig in die komplett andere Richtung. Ein E-Auto ist simpel. Lässt sich mit Robotern gut bauen. Vertikale Integration ist das Ding der kommenden Zeit. Wenig Transport, wenig Schnittstellen, hohe Geschwindigkeit, ... Deutschland verpasst da was.

Vor 14 Tage
Ed Barner
Ed Barner

zu der Rechnung würde mich die Meinung von Herrn Lüning interessieren: Am Ende wird die Hausnummer von knapp 30t€ netto genannt: http://www.youtube.com/watch?v=uAPfs3v9jeM&t=2216s

Vor 18 Tage
Ralf Adacta29
Ralf Adacta29

Ed Barner ganz einfach: 8000€ zu teuer!!!

Vor 18 Tage
HARAM GÜRKCHEN
HARAM GÜRKCHEN

Fahr lieber erdgas

Vor 18 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Aus Erdgas macht man besser Kunststoff.

Vor 18 Tage
Ihsan Dogan
Ihsan Dogan

Ich kann ihre Erfahrung mit dem Mercedes B250e bestätigen. Freunde von uns haben seit zwei Jahren einen B250e als Zweitwagen und leiden unter ständiger Reichweitenangst. Während wir mit dem Model X uns keine Gedanken über die Reichweite machen, ist die Reichweiten Angst der ständige Begleiter des B250e Fahrers. Sie kommen ohne Probleme von zu Hause zur Arbeit, aber ein kleiner Umweg liegt im Winter nicht drin. Um den Innenraum zu mögen, muss man Mercedes und all die vielen Knöpfe gerne haben. Mir gefällt es nicht. Da ist mir das aufgeräumte Interieur des Tesla viel lieber.

Vor 18 Tage
Ralf Adacta29
Ralf Adacta29

Ein Model X kostet >100.000€😳 Mein B250e als Vorfürwagen mit 700km <30.0000€. Und ich fahr 98% damit🤑 Für den Rest gibt es kostenlos 15Tage MB-Rent pro Jahr und 2h car2go pro Monat👍👍👍 Damit kann sogar Adam Riese rechnen! Keine Frage Model X ist besser, aber 70.000€ gespart hat auch was🤡🤡🤡

Vor 18 Tage
M. Haas
M. Haas

Hallo Herr Lüning, könnten Sie ein Video zum UN-Migrationspakt machen? Das Thema wird so kontrovers diskutiert, dass es sehr interessant wäre, Ihre persönliche Meinung zu dem Thema zu hören. Nicht nur zum Pakt an sich sondern auch über die Strukturen und die Entwicklungen die mit der Diskussion um einen solchen Pakt einhergehen. Solch ein Video würde mich wirklich sehr interessieren!

Vor 18 Tage
Horst Fuchs
Horst Fuchs

Es fehlt die Einleitung und (wichtig!) der 🥃

Vor 19 Tage
S.Mustermann Max
S.Mustermann Max

Das ist ja schon ein alter Hut. Ist ja schon die neue BKlasse draussen, da wartet man noch auf den e-drive.

Vor 19 Tage
Zoro
Zoro

Mercedes baut in China mit einem Kooperatinspartner den "Denza" , dass ist eine Mittelklasselimosiene mit realen 300 km Reichweite . Das Auto wird nicht nach Europa eingeführt , dass wäre der Tot vieler Verbrenner im Haus .

Vor 19 Tage
0190deinemudda
0190deinemudda

Ich muss Ihnen bei einem Punkt komplett widersprechen. Das Beste Komplettpaket was navi und Multimedia angeht hat bmw! Das iDrive ist das innovativste und intuitivste auf dem Markt. An das kommt nur Tesla mit seinem großen Touchdisplay ran.

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

iDrive ist tot. Erst hat BMW versucht mit Sprach- und Gestensteuerung noch mitzuhalten, weil Otto-Normalverbraucher mit dem Morsen nicht mitkommt; mittlerweile gibt es bei BMW auch Touchscreens. Das Multimedia haben sie auch nicht hinbekommen und mussten auf Apple Carplay ausweichen. Sieger sehen anders aus.

Vor 18 Tage
heiligesblechel
heiligesblechel

Es ist doch ganz einfach: Autoproduzenten, die nicht wollen, werden aussterben und dann wundern die sich, dass keiner mehr ihre Autos kaufen. Am besten wäre, wenn jeder deutsche Autobauer für die nächsten 5 Jahre 10-20 Mrd. € in die e-Mobilität investieren würde, aber da kommt ja nicht wirklich viel, außer vielleicht von VW, der Neo. Anders werden die sich sicher nicht halten können.

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Der Neo ist auch erst angekündigt. Wann wir den wirklich in Stückzahlen auf unseren Straßen sehen werden? Und wir bei Tesla kommt der große Akku und damit der teure Wagen zu erst.

Vor 18 Tage
steve oh
steve oh

1a Parkkünste

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Sonst kommt man für Fotos nicht an den Wagen ran.

Vor 18 Tage
Marcel Schneider
Marcel Schneider

Herr Lüning was sagen Sie zum neuen Audi E-Tron GT ? Wieder nur ein Leuchtturmprojekt von den hiesigen oder tatsächlich mal etwas vernünftiges ? Hier mal ein Link zur AMS: http://youtu.be/LYRSX4alW1k

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das ist nur ein Konzeptfahrzeug. Die Front ist typisch Proll-Verbrenner und spricht für einen schlechten cw-Wert. Vor 2025 wird man dieses Auto nicht auf Straßen sehen. Audi ist halt Ankündigungsweltmeister.

Vor 18 Tage
Jonas M
Jonas M

ich denke mal, die haben den Motor und alles was da vorne drinnen ist so gebaut, da sie es dann einfach auf der Normalen B Klassen Straße zusammenbauen können, ohne große Veränderungen an den Produktionsabläufen vorzunehmen.

Vor 19 Tage
Jonas M
Jonas M

wo Licht ist, ist gar kein Schatten. den Wo Licht ist ist Licht.

Vor 19 Tage
Stefan E
Stefan E

Zum bashing vom Mercedes und den anderen deutschen Herstellern. Ich würde die Kirche etwas im Dorf lassen. Richtig ist, daß die ausländischen Anbieter gefühlt die Nase vorne haben. Allerdings könne auch diese momentan mehr oder weniger nicht liefern. Zumindest nicht in den Stückzahlen in den sich Volumenhersteller (nicht Tesla) aufhalten. Die Rohstoffpreise für die Batterien ziehen jetzt schon an obwohl es noch gar nicht richtig los geht. Was passiert da wenn mal wirklich Stückzahlen produziert werden sollen ? Tesla baut mit hängen und würgen 5000St/Woche. Allein Daimler baut ca. 40000St/Woche.

Vor 19 Tage
Zoro
Zoro

Aktuell baut Mercedes in Kooperation in China den "Denza" , eine sehr gute Limosiene mit realen 300 km Reichweite . Der darf aber nicht auf den europäischen Markt kommen , er würde Mercedes mit seinen Verbrennern vollends das "Kreuz" brechen .-

Vor 19 Tage
Tim von R
Tim von R

20jahren in den F-cell gesteckt 😂😂😂 Hyundai Baut mal eben den nexo

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Beide ziemlich tot. Brennstoffzellen werden nicht kommen. Zu kompliziert/aufwändig und zu schlechte Gesamtwirkungsgrade und damit viel zu teuer für Großanwendungen.

Vor 18 Tage
Aeschek
Aeschek

Das war bei uns in Ulm? Hab ich gar nicht mitbekommen, sonst wäre ich gern vorbeigekommen. Wann hat man denn schon die Chance, sie in real zu sehen.

Vor 19 Tage
Rollo Martins
Rollo Martins

Ich fahre Smart electric drive und möchte die Paddles nicht missen. Anwendungsfall: Rollen lassen auf leicht abschüssiger Strecke, mit Paddles eingestellte Reku-Stärke so dass die Geschwindigkeit passt, Fuss nicht auf dem Gas, sondern auf dem Bremspedal in Bremsbereitschaft. Frage der Sicherheit. Fuss auf der Bremse habe ich mal gelernt vom Fahrlehrer, wenn das nicht geht, fühle ich mich unsicherer. Smart eq: Sehe ich gleich. Der ist absolut nicht interessant, schon weil sie es nach fünf Jahren geschafft haben, denselben Mikro-Akku zu verbauen.

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+Rollo Martins Ich fahre mit zwei Füßen. Links Bremse, rechts Fahrpedal. Wenn eine Situation unübersichtlich wird, nehme ich den linken Fuß von der Ruheposition mehr in Richtung Bremspedal. Ganz USA fährt so.

Vor 18 Tage
Rollo Martins
Rollo Martins

Horst Lüning Ich im Zweifel auch, aber das oben ist tatsächlich eine Situation, in der ich mich mit dem Fuss auf der Bremse wohler fühle. Zudem: Wie machen Sie das, wenn Sie an einer Kinderschar vorbeifahren? Fuss auf dem Gas? Da rolle ich lieber mit Bremsbereitschaft. Ok, man kann jetzt sagen, der Tesla habe ein Notbremssystem, aber darauf möchte ich mich eigentlich in einer solchen Situationen nicht verlassen.

Vor 18 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich bin für 1-Pedal-Fahren.

Vor 18 Tage
Eos 21
Eos 21

Danke Herr Lüning! - Range Plus ist +15% Reichweite, nicht nur +10% - und weiter: Die Verbrauchsanzeige ist immer ab Steckdose zu verstehen, also inkl. ca. 15 % Ladeverluste. Das zeigen die Mitbewerber meines Wissens nicht an. Der Komfort ist aller erste Sahne. Kann ich nach 3 Jahren und 70'000 km bestätigen. Most under estimated EV! - Die Bedienung finde ich im Übrigen sehr gut und übersichtlich. Oder schauen Sie sich mal die Bedienung im I-Pace an, dann wissen Sie, was völlig für die Katz ist.

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das mit den 15% Ladeverlusten stimmt so natürlich NICHT! Ein gut ausgelegtes Drehstromladegerät liegt eher bei 5%. Hier meine Messung der Ladeverluste: http://youtu.be/rfwwZbxRd1E

Vor 18 Tage
WollLolli Häkelspaß
WollLolli Häkelspaß

In den 70er Jahren hatte der deutsche Maschinenbau sich ähnlich verhalten... und wäre beinahe zu Grunde gegangen, weil die Betonköpfe es nicht verstanden hatten, dass NC und CNC eine neue Generation von Maschinen erfordert. Nun wird die E-Mobilität extrem verpennt und negiert.

Vor 19 Tage
Move # Electric
Move # Electric

Herr Lüning, sie sprechen mir aus der Seele. Darauf einen Corryvreckan :-)

Vor 19 Tage
Arnd
Arnd

Die deutsche Automobilindustrie ist augenblicklich ca. 5 Jahre gegenüber Tesla und asiatischer Hersteller zurück. Das erinnert mich an Nokia und Co. als Apple 2007 das Smartphone präsentierte und somit eine neue Ära des "Telefons" erschuf. Heute ist es Tesla der das Automobil revolutioniert. Wird es die deutsche Automobilindustrie schaffen das Ruder noch herumzuwerfen? Jeder 7. Arbeitsplatz hängt direkt und indirekt v. Erfolg deutscher Automobilindustrie ab. Ich bin mir sicher, das wird sich zukünftig zu ungunsten der Beschäftigten in Deutschland verändern. Wer jetzt die Weichen nicht stellt wird die Zukunft nicht mitgestalten. VW scheint die Zeichen der Zeit zwar spät aber noch rechtzeitig erkannt zu haben. Der Verbrennungsmotor ist technisch und ökologisch tot. Verehrte Verantwortliche der deutschen Automobilindustrie wann begreift ihr das endlich?

Vor 19 Tage
Arnd
Arnd

Nicolas, möglicherweise ist das auch hinsichtlich der Akkuproduktion auch so. Tesla fertigt ja seine Antriebsakkus in ihren eigenen Gigafactorys. Die deutschen Hersteller scheuen sich augenblicklich noch die Batterieproduktion in die eigenen Hände zu nehmen und kaufen sich aktuell in diesen Markt ein. Offensichtlich scheut man sich aus Kostengründen diesen Weg wie Tesla zu gehen. Sehr aktuell ist die Information, dass die EU Milliarden Euros an Fördergelder für die Errichtung von Batteriewerken investieren will. Diese Anschubfinanzierung erfolgt über die Investmentbank EIB. Unser Wirtschaftsminister Altmaier hat kürzlich eine Kooperation mit Polen im Bereich Batteriezellen angesprochen. Dort wurde als Ziel festgelegt eine gemeinsame Zellenproduktion in der Lausitz und in Westpolen zu errichten. Aus meiner Sicht alles viel zu spät und dazu noch auf Kosten der Steuerzahler (also uns) geplant. Die asiatischen Batteriehersteller investieren vornehmlich in Osteuropa und erste Firmen haben bereits mit dem Bau begonnen. China investiert in großem Umfang im Bundesland Thüringen. Dort wird CATL im Industriegebiet Erfurter Kreuz ein Werk errichten. Hier werden rund 240 Millionen Euro investiert. Allein an diesen großen Investitionssummen kann man ersehen, wie sich die Automobilwelt sich in den kommenden Jahren verändern wird und natürlich auch dringend muss!

Vor 18 Tage
Nicolas
Nicolas

Mir hat Ende 2016 ein Student erzählt, das er einen befreundeten Informatiker kennt, der in dieVolkswagen IT eingestiegen ist. Der meinte das die dort im Vergleich zu den Wettbewerbern (wahrscheinlich Tesla) 10 Jahre zurück hängen.

Vor 18 Tage
deejay kris
deejay kris

Diese Rekuperationswippen sind auch Aufpreispflichtig. :D Wie eigentlich alles bei den großen "Deutschen" Herstellern. Es gibt einfach, vor allem wegen der Ladeinfrastruktur, keine alternative zu Tesla.

Vor 19 Tage
Medien Würmchen
Medien Würmchen

Danke f. Ihren differenzierten Beitrag.

Vor 19 Tage
CHRIS INVICTUS
CHRIS INVICTUS

Man sollte elektroautos grundsaetzlich boykotieren. Sie sind einfach komplett asozial. Unsere regierung will die emobilitaet ausbauen. Ziel ist alle verbrennungsmotoren zu verbannen. Eautos koennen sich aber nicht alle leisten und wird aufgrund der geringen lithiumvorraete nicht moeglich sein. Dh der normalbuerger wird wie von gruenen gewuenscht auf die oeffentlichen verkehrsmittel angewiesen sein.

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+CHRIS INVICTUS Sie sehen die eigentliche Problematik nicht. NICHT WIR machen unsere KfZ-Industrie kaputt. Es gibt nur noch zwei Märkte, die global bedeutend sind. China und USA. Was in Deutschland passiert, ist völlig pillepalle. Um die paar Autos geht es schon lange nicht. Die deutschen Autobauer haben auf eine Technik gesetzt, die die Welt nicht will. China hat 0,3% Diesel und USA hatte 3%. Und das definieren wir aus einem fehlgeleiteten Klimaglauben (zur leichteren Regierbarkeit der Bürger) als den Maßstab der Technik. Völlig am Markt vorbei. In China haben sie jetzt ein Punktesystem für E-Autos eingeführt. 10% müssen E-Autos sein, um der Verschmutzung Herr zu werden. Und wer kann nicht liefern, weil er es verschlafen hat? Unsere OEMs. Alle unsere Hersteller haben Gewinnwarnungen herausgeben müssen. Hätte man sich früher um E-Autos gekümmert, würden wir nicht den größten Automarkt der Welt verlieren.

Vor 13 Tage
CHRIS INVICTUS
CHRIS INVICTUS

+Horst Lüning aus diesem grund sollte man auch nicht das rueckrat der deutschen wirtschaft zerstoeren. Warum sollen wir das system wechseln es gibt dafuer keinen grund.

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+CHRIS INVICTUS Denken Sie bitte nicht zu kurz und zu langsam. Verbrenner sind seit dem Jahr 2000 am Höhepunkt ihrer Entwicklung angekommen. Nichts geht mehr. Hier das Video: http://youtu.be/_uPQ-hngklE Und Lithium ist bei Akkus erst der Anfang. Mit Magnesium kann man z.B. die doppelte Ladung pro Molekül bewegen. Und danach kommt Natrium (Meersalz). Aber letztendlich werden wir mir SuperCaps (Kondensatoren) fahren. Deren Entwicklung schnellt gerade nach oben.

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+OpenGL4ever Nicht nur die Pumparbeit. Auch das Konzentrieren. Das 'Abwasser' hat einen massiv höheren Mineralinhalt.

Vor 15 Tage
OpenGL4ever
OpenGL4ever

+CHRIS INVICTUS Mehrwasserentsalzungsanlagen pumpen täglich tausende Liter Meerwasser aus dem Meer, da könnte man ansetzen und versuchen das Lithium herauszufiltern. Diese Pumparbeit müsste man dann zumindest nicht zweimal bezahlen.

Vor 17 Tage
Patrick Vandercar
Patrick Vandercar

Hi, Herr Lüning ich bin derzeit noch sozusagen ein Benzinfahrer eines Ram 1500 5,7L und er macht mir auch richtig spaß. Ich weiß es ist kein sehr sparsames Auto. Ich bin halt ein richtiger Pickup Fanboy. Nun kommt Rivian R1T ein voll elektrischer Pickup was halten Sie von diesem Fahrzeug. Vielleicht eine Idee für ihr nächstes Video. http://www.youtube.com/watch?v=H7XqPB6-NSA&t=5s

Vor 19 Tage
NY95 XXX
NY95 XXX

Trotzdem ein Opaauto. Sorry

Vor 19 Tage
Jörg E. Jürgensen
Jörg E. Jürgensen

Ich fahre den B200 Blue efficiency als Benziner mit 156 PS und 250 Nm ab 1.250 U/min und kann bestätigen: Den Motor hört man nur, wenn er über 2.500 U/min gedreht wird, auf der Autobahn bei 150 km/h im 6. Gang und 3.000 U/min gar nicht! Ich hätte mir gewünscht, dass MB dieses Fahrzeug mit Schnelllader und 64-kwh-Akku anbieten würde, DANN wäre er eine Konkurrenz zum Hyundai Kona und zum Kia eNiro... Einen Frunk benötige ich bei DEM großen Kofferaum nicht!

Vor 19 Tage
Mike Brave
Mike Brave

Hallo Herr Lüning, ich durfte schon einmal mit dem EQC mitfahren, dieser ist auch unglaublich leise, das ist ein Traum, für die Meisten dürfte der Akku auch von diesem reichen, um die Kinder von der Schule abzuholen reicht das auf jeden Fall. Das MBUX finde ich spitze, die Sprachsteuerung ist wirklich gut. Das in dem Fahrzeug einen einphasigen AC Lader verbaut ist zeigt, wohin das Fahrzeug geht. Nachdem ich gehört habe das nächstes Jahr nur 10.000 Fahrzeuge gebaut werden sollen, dann werden vermutlich nicht einmal 100 nach Deutschland gehen. Die haben das Gleiche Problem wie Sono-Motors, Sie bekommen nicht genügend Lithium Zellen, deshalb vermutlich auch kein komplett neu entwickeltes Fahrzeug. Durch die Gigafactory hat Tesla in den nächsten 3-4 Jahren einen gewaltigen Vorsprung. Hinzu kommt noch das die Schnellladeinfrastruktur so nicht funktioniert. Für privat ist das OK, aber wenn ich geschäftlich unterwegs bin, muss ich mich darauf verlassen können, deshalb sehe ich derzeit keine Alternative zu Tesla.

Vor 19 Tage
protonray
protonray

Es erstaunt mich immer wieder wieviele Autos um den Kofferraum rum gebaut werden und auf den Komfort der Passagiere dabei vollkommen gepfiffen wird. Wenn man größer gewachsen ist, dann kann man auf der Rückbank nicht schmerzfrei sitzen. Dabei werden diese Autos auch als Taxis und Mietwagen verwendet... Ich farage mich: Wird bei der Autoindustrie beim Designen immer noch mit den Personengrößen aus dem Jahr 1930 gearbeitet?!

Vor 19 Tage
Christian R
Christian R

Hallo Herr Lüning, was ist ihre Meinung zum i3 120ah? Wäre super wenn sie dazu ein Video machen würden. LG

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

120Ah sind keine 120kWh ;-) lol Der i3 ist kein Langstreckenfahrzeug, dazu hat er einen zu schlechten Luftwiderstand. Ab 130km/h braucht er mehr als ein großer Tesla. Der Produktionsvorstand hat den i3 und i8 bereits abgekündigt. Diese Linie wird seitens BMW nicht mehr weiter verfolgt. (zurecht).

Vor 18 Tage
Don Rodrigo
Don Rodrigo

24 kWh durchschnitt Verbrauch heißt reale Reichweite von 90 bis 110 km. Ähnlich wie der eGolf. Wenn richtige e Fahrzeuge auf dem Markt sind werden diese Fahrzeuge auf dem Gebrauchtwagenmarkt billig zu haben sein.

Vor 19 Tage
Forrest Gump
Forrest Gump

Also da verstehe ich echt nicht warum Mercedes die Chance nicht genutzt hat, ins Superchargernetz einzusteigen. Besser kann man sein Geld doch nicht investieren.Da hätte man es genauso wie bei Tesla machen sollen. Die ersten Käufer bekommen den Strom ( quasi als Dank für ihren Pioniermut ) gratis und desto mehr Kunden da sind, je mehr müssen die neuen für den Strom bezahlen. Da gibt es immer genug kluge Köpfe, die da eine gute Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen könnten.Wenn Tesla wirklich nur den Verbrauch bezahlen lässt....Wieso Volkswagen den Weg nicht probiert ist mir auch ein Rätsel.

Vor 19 Tage
Man Uel
Man Uel

Bitte Herr Lüning Die B-Klasse und der 2er Activ Tourer sind keine hochbeinige "Kombielimosine" sondern schlicht und einfach kleine Vans.

Vor 19 Tage
Volker Winkel
Volker Winkel

Hallo Herr Lüning, was sagen sie denn zum Audi e-tron GT? Ich muss sagen Wow!! Was für ein schicker Wagen! Wenn Audi hält was sie versprechen, dann könnte das doch ein echter Tesla Konkurrent werden. Schöne Grüße aus Wacken und vielen Dank für ihre sehr interessanten und informativen Videos.

Vor 19 Tage
Whisky.de
Whisky.de

+Sebastian Nolte GidF

Vor 15 Tage
Sebastian Nolte
Sebastian Nolte

+Horst Lüning "Wir können noch nicht mal den e-tron vor 2020/21 hier in Deutschland kaufen. " "Und der GT ist ein Konzeptfahrzeug. D.h. nicht vor 2025 zu haben. " Haben Sie belastbare Quellen für diese Aussagen?

Vor 16 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Wir können noch nicht mal den e-tron vor 2020/21 hier in Deutschland kaufen. Bis auf homöopathische Mengen gehen die Fahrzeuge alle ins Ausland. Damit ist Audi wieder einmal Ankündigungsweltmeister. Und der GT ist ein Konzeptfahrzeug. D.h. nicht vor 2025 zu haben. Und wenn man sich die zerklüftete Proll-Front so ansieht, traue ich dem Fahrzeug auch keinen guten cw-Wert zu. Das ist ein E-Auto im Verbrennergewand.

Vor 18 Tage
BADX6
BADX6

Herr Lüning, also wer mit den drei Knöpfen vom ActiveTourer nicht klar kommt, der bekommt auch kein Ladekabel in ein Elektro Auto gesteckt🤦🏻‍♂️ Wir haben seit Sommer einen ActiveTourer Hybrid und ich muss nach anfänglicher Skepsis sagen, dass das Auto perfekt für die Kurzstrecke ist... meine Frau fährt fast komplett elektrisch ohne den Benzinmotor. Tanke das Ding einmal im Monat mit knapp 30l. Bin begeistert👌

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Dann hätten Sie den Benzinmotor auch noch weglassen können und Autotausch für diese Tage machen können ;-)

Vor 18 Tage
Halunder10
Halunder10

Vorstände die mehr mit ihrer Selbstdarstellung und ihren Ersatzidentitäten beschäftigt sind, sind nie eine gute Wahl. Schnäutzer bei Zetsche, Brillen usw., bei Schremp. Der mögliche Neue Källenius macht nicht diesen Eindruck. Die Ingenieure bei Nokia hatten dem Vorstand bereits 2004 ein Smartphone vorgestellt. Kommentar vom Vorstand, dass braucht niemand. Bei VW sind sie schneller aufgewacht und haben den Anti Elektro Vorsitzenden ausgetauscht. Wenn sie bei Daimler den Zetsche in den bezahlten Urlaub schicken, ist das unterm Strich billiger, als wenn er bis März bleibt. ;-) Die Ingenieure konstruieren die Autos, nicht die Vorstände. Audi scheint mit dem E-Tron und dem E-Tron GT auf dem richtigen Weg zu sein. Oben Audi, unten Porsche Taycan. Die Optik hat was!

Vor 19 Tage
Vaatiffy
Vaatiffy

Jetzt kommt nächstes Jahr auch die neue b Klasse, die sieht dann auch richtig schick aus :D

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Innere Werte zählen! Zuerst kommt wohl der Diesel :-(

Vor 18 Tage
mrebholz
mrebholz

Jaja, die deutsche Autoindustrie. Es kommt halt nicht drauf an, wie viel Buchgeld auf der konzerneigenen Bank so herumliegt, sondern wie schnell man seine Strategie umsetzt. Und der kanadisch-südafrikanische Kalifornier ist verdammt schnell. Speedy Goncales schnell.

Vor 19 Tage
Kas Jol
Kas Jol

horst lüning bester mann !! mach mal was zu immobilien worauf man beim kauf achten muss tutorial..thx

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Aktuell ist aus meiner Sicht die Blase auf den Höhepunkt. Ich würde NICHT kaufen. Hier ein Video dazu: http://youtu.be/7F0QroKBcyA

Vor 18 Tage
Flottenservice Herzich
Flottenservice Herzich

Bei uns fahren viele B 250 e herum. Die Polizei ist damit ausgerüstet. Sehe täglich den.

Vor 19 Tage
Till eey
Till eey

Ein vernichtendes Urteil ?

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Nicht für den Wagen. Aber für die Strategie von Daimler.

Vor 18 Tage
Max Moritz
Max Moritz

Hallo Herr Lüning, ich hatte nach fast 1 Jahr Kampf, endlich einen B250e zum Test erhalten und muss sagen, dass auch ich sehr angetan vom B war. Ich hatte mich dann jedoch aus anderen Gründen für den EUp entschieden inkl. CCS. Der B war sehr leise, sehr komfortabel und hat Spaß gemacht. Ich hoffe die neue B Klasse kommt als e, aber wenn ich jetzt schon wieder sehe, dass als erste Fahrzeuge wieder Diesel präsentiert werden, dann zweifle ich dran. Die neue B Klasse mit 60 kWh Akku und Allrad wäre ein Traum. Achso, es sagen oft die Leute es sind Batterien, muss es nicht Akku heißen? Hab zwar nicht Elektrotechnik studiert, bin aber trotzdem Ingenieur und irgendwie widerstrebt es mir Batterie zu sagen. Können Sie Licht ins Dunkle bringen?

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das habe ich hier schon erzählt: http://youtu.be/NmBiEF_SQ1E Eine Batterie (z.B. Flakbatterie) ist eine Aneinanderreihung identischer Einzelstücke. Und eine Traktionsbatterie ist eine Aneinanderreihung identischer Akkumulatorzellen.

Vor 19 Tage
Claus Bauer
Claus Bauer

Mein bester Freund ist schon im EQC mitgefahren. Er sprach auch davon, wie besonders leise und gediegen es da drin zugeht. (ein gemeinsamer Freund von uns arbeitet an der Thermodynamik des EQC. Ich hoffe, dass ich auch bald mal mitfahren kann)

Vor 19 Tage
Claus Bauer
Claus Bauer

Ja genau... wenn der Sion in Serie geht wird der Akkupreis gegenüber heute gefallen sein. Nur eben nicht so stark wie vor einem Jahr angenommen. Es stockt grade etwas. Trotzdem geht es weiter mit dem Sinken der Preise - und wer weiß wann es einen großen Preissprung gibt durch einen Technologiewechsel? Nicht so sehr unwahrscheinlich weil immer mehr dran geforscht wird weil ja immer mehr Menschen Interesse an besseren (Preis / Gewicht / Umweltverträglichkeit / Haltbarkeit / Schnelladefähigkeit) Akkus haben.

Vor 19 Tage
Kurt Muster
Kurt Muster

Vernünftige Diskussion mit einem Tesla Fan-Boy , gehts noch Sie müssen ja nicht Herrn Lüning hinterher hecheln,Halbwahrheiten bringen auch keine Diskussion weiter.Alles andere schlecht reden und Tesla in den Himmel loben geht nur in der Tesla Fan Boy Truppe. Aber jetzt mal im Ernst , da ich mit meinem Kumpel,der ist in Innsbruck daheim und noch Tesla Model S Besitzer Privat und Geschäftlich viel in Italien zu tun habe ist es ihm als Tesla Besitzer nicht möglich mit dem Tesla nach Italien zu fahren,runter bis Rom dann quer durch das Land und dann auf der anderen Seite rauf (2500KM) ist mit Tesla Nicht möglich,ausser man hat Zeit.EV bis 350 km ist okay,also Urban,alles andere Verbrenner.Und das wird in 10 Jahren immer noch so sein. Schlagwörtern und Übertreibungen kommen eigentlich immer nur von der Tesla Seite.Es wird doch möglich sein das die 99% Verbrenner-Typen mit dem 1% EV-Typen auskommen. Ja klar,fallende Akkupreise,bestes Beispiel SION

Vor 19 Tage
Claus Bauer
Claus Bauer

Tesla ist Marktführer, deshalb der Vergleich von Horst Lüning.Natürlich sind BEV massentauglich, und natürlich gibt es in der momentan relativ frühen Entwicklungsphase dieser Akkus noch eine ganze Menge Fälle, wo die Reichweite nicht ausreichend ist. Nicht umsonst gibt es Hybride... Mit steigenden Produktionsmengen und dem vielen Geld das inzwischen auch in die Entwicklung gesteckt wird sinken die Akkupreise. Dann wird es immer noch massentauglicher. Es Stand heute als Hobby zu bezeichnen und den Kommentar mit Schlagwörtern und Übertreibungen zu garnieren hilft in dieser Diskussion nicht weiter. Sie zeigen damit nur, dass Sie an einer vernünftigen Diskussion gar nicht interessiert sind. Diese Kommentare können Sie sich sparen.

Vor 19 Tage
Kurt Muster
Kurt Muster

Jetzt fängt das schon wieder an,Herr Lüning,Mercedes und Jaguar sind und wollen keine Tesla Jäger oder Killer sein,Beweisen Sie mal wo das steht.Das sind erfundene Schlagwörter um die Tesla Fan-Boys an der Stange zu Halten.Urbanes Crossover nennt sich das,alles über 350 km wird mit Verbrenner gefahren.Wer was anderes behauptet nimmt es nicht so genau mit dem Thema.Italien Fahrt ist heuer mit Model S nicht gegangen,oder wäre so umständlich gewesen das der Verbrenner zum Einsatz gekommen ist. Ab in den Süden läuft mit EV für die breite Masse nicht,und für Tagelanges Strecken optimieren haben 99.9% keine Lust. EV ist nicht Massentauglich , EV ist ein Hobby um zu zeigen wie Hipp und Innovativ und Gutmensch Man(n) ist

Vor 19 Tage
Claus Bauer
Claus Bauer

Ja, genau. Zum Beispiel für den Stuttgarter Kesseldschungel... ;-) Was mich auch stutzig machte... da wurde der EQC neulich der Presse vorgestellt - im fahrenden Auto, es ging in einer amerikanischen Stadt auf abgesperrter Strecke immer 300 Meter hin und her - und es wurde das Lichtdesign des Innenraums begeistert erklärt, zu den technischen Daten kam irgendwie fast nicht, das schien mehr Nebensache. Ein weiteres Indiz dafür, dass Mercedes beim elektrischen Teil weit hinter Tesla ist (auch hinter den berühmten verschlossenen Toren) und seine Kunden über die alte Schiene gewinnen will. Alles gediegen, superleise, stilvoll, perfekt verarbeitet. Insofern wäre es nichts für mich und nichts für Sie, aber es wird schon Käufer finden, ich denke eben hauptsächlich aus der bisherigen Daimler-Klientel. Fraglich nur, ob es damit wirtschaftlich schon ein Erfolg werden kann?

Vor 19 Tage
eDrive
eDrive

Interessantes Video... Ist eben wie immer. Die deutschen Automobilbauer verschlafen die Wende zur Elektromobilität. So lange mit den Verbrennern noch richtig viel Geld verdient werden kann, wird auch nicht gewechselt. Aktionäre wollen Dividende sehen... Die wollen sich nicht das eigene Geschäft mit elektrischen Autos kaputt machen, damit der eigene Umsatz sinkt. Das Elektrifizieren der gesamten Flotte hat zur Folge, dass die meisten Mercedes Werkstätten geschlossen werden, weil sie keine Arbeit mehr haben. - Aber das ist eben bei jedem Technologiesprung so. Der Hufschmied und Kutschenbauer haben auch ihre Arbeit verloren, als das Auto kam. - Max Grundig: Er war Ton- und Bildmeister des Wirtschaftswunders, bis sich die Welt änderte, er aber nicht - von seinem Werk ist deshalb wenig übriggeblieben. - Der bekannteste Verlierer des digitalen Wandels ist der Pionier Kodak, bei dem nicht nur die Weichen für analoge Fotografie gestellt, sondern auch die Digital-Kamera erfunden wurde. Doch die Manager wollten das Kerngeschäft nicht gefährden und hielten die Innovation zurück. Heute ist die Firma Bankrott. Hoffen wir, dass die renommierten deutschen Automobilhersteller nicht den gleichen Weg gehen und alles an die Chinesen verlieren.

Vor 19 Tage
Live-Counter.com
Live-Counter.com

Wenn man sich vorstellt wie lange wir von der Autoindustrie verarscht wurden. Welche Gurken an E-Autos die gebaut haben nur um zu zeigen dass E-Autos nicht möglich sind...Dabei hätte man solche Autos schon vor 40 Jahren bauen können. Und eine Akku-Lösung hätte es gegeben, da bin ich mir sicher.

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+Live-Counter.com Nennt sich serieller Hybrid. Ja, hätte man bauen können. 1kWh wäre aber zu wenig und die Wirkungsgrade der kleinen Motoren waren im besten Betriebspunkt damals auch noch nicht so gut. Hier das ideale Auto im Jahr 2014 aus meiner Sicht im Video: http://youtu.be/qTwokd8pqc4

Vor 18 Tage
Live-Counter.com
Live-Counter.com

Einigen wir uns darauf dass man ein E-Auto ohne Akku und Gimmiks wie Internet vor 40 Jahren hätte bauen können? :) Eine "Akku" Lösung haben Sie bereits mal vorgestellt: Eine kleine Batterie mit vielleicht 1kWH und einen Diesel/Benzin-Stromgenerator der mit einem Wirkungsgrad von 40% läuft.

Vor 18 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Nein. Leider mussten wir mit der E-Mobilität so lange warten, bis die Li-ion-Akkus soweit waren. Aus meiner Sicht hätte es ums Jahr 2000 soweit sein können. Vorher leider nicht.

Vor 19 Tage
André Bosé
André Bosé

Ob nun ein Flughafen fertig werden soll.... Oder der Versuch, die deutsche E-Mobilität voran zu schieben... in sehr vielen Bereichen hinkt es! Im Januar kommt der neue Kia eNiro mit bis zu 600Km Reichweite! Dort steckt sehr viel deutsches KnowHow drin... Lassen wir uns mal überraschen! Freue mich auf eine Probefahrt!

Vor 19 Tage
ol4er
ol4er

Sehr interessantes Video Herr Lüning! ich hatte persönlich die Chance die B-Klasse mit Brennstoffzelle eine Weile zu fahren vor drei Jahren, dieser Energiespeicher war auch in einer B-Klasse integriert. Jedoch war es das mit Abstand schlechteste E-Auto was ich je gefahren bin. Jedes einzelne neben Aggregat hatte sein eigenes lautes und nervige Geräusch, einfach nur schrecklich. Hat man gelenkt ging die Servopumpe an, hat man gebremst ging der Bremskraftverstärker an, hab ich die Klimaanlage angemacht ging die Kraftwärmepumpe an. In meinen Augen war es total nervig für mich und die verbaute “Entertainment” Technik auch total schlimm, statt die höchste Ausstattung zu verbauen haben die nur kleine schwarz/weiß Displays verbaut und Knöpfe hatte das Auto auch mehr als das Space-shuttle.... schlimm schlimm! Also Ich denke auch das Mercedes pleite gehen wird. Weiter hab ich mich eh und je immer gewundert, wieso die den Smart nie richtig elektrifizieren, das wäre doch das perfekte Auto dafür dachte ich immer! Echt schade, aber Mercedes hat massive Probleme und wer bereits sehr stark an der r&d sparen muss, der spart an der Zukunft und kann damit nicht mehr Innovative bleiben.

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Chance von Mercedes liegt bei der chinesischen Geely. Die haben schon Volvo gekauft und besitzen bereits knapp 10% an Daimler. Von dort kommt dann die geballte E-Kompetenz. Aber dazu muss die Daimler Aktie noch weiter fallen. Kurz vor Schluss wird man den 'Laden' erst übernehmen.

Vor 19 Tage
nobodycanna crossit
nobodycanna crossit

Hallo Herr Lüning, machen Sie auch ein Video über die womöglich ersten genveränderten Babys in China?

Vor 20 Tage
Pilgern fuer Atheisten
Pilgern fuer Atheisten

egal bei welchem Autohändler der Republik man (Sie persönlich sind in den Marketingabteilungen eventuell schon zu bekannt) nach einem Stromer fragt der Verkäufer wird einem immer zunächst die 42 Verbrenner wie sauer Bier (bzw. Whisky) anbieten. Weil die stehen auf dem Hof die Kosten Geld! Einen Stromer zu Verkaufen das überlegt der nicht zweiundvierzig mal sonder auch wohl 23 mal öfter, das geht bei der Werkstadt los und hört bei der nicht Lieferbarkeit der Modelle noch lange nicht auf! Aus Verkäufer-Sicht läuft das ungefähr so: Kunde fragt nach Stromer ich verkaufe ihm einen Diesel? Der Rest war hoch interessant wobei ich den Durchschnittsverbrauch eher niedrig empfinde wenn *ICH* ZOE fahre geht das nicht unter 30 KW/H eher mehr! Bei meinem Gabelstapler ist mir das egal der hat einen wechsel Akku?

Vor 20 Tage
Kurt Muster
Kurt Muster

Ja das gut so,wer braucht EV? Es kann nicht sein das selbst ernannte Heilige jetzt alle Verbrenner Verteufel,obwohl sie selbst,bevor sie in den EV Wahnsinn getrieben wurden hochwertige Verbrenner gefahren sind die jetzt auf einmal das Übel sind.EV Autos mit sehr schlechter Verarbeitungs-Qualität und hoffnungslos Überteuert sind jetzt das Non plus Ultra. Na gut,jedem das Seine,aber in den nächsten 10 Jahren ist EV eine Nische,und das ist gut so.

Vor 19 Tage
MrMRCL
MrMRCL

Herr Lüning, wie sieht es denn mal mit einem Video eines würdigen Teslakonkurrenten aus? Machen Sie doch mal ein Video über Rimac :)

Vor 20 Tage
MrMRCL
MrMRCL

+Horst Lüning super, das werde ich mir dann mal ansehen!

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Wenig Zeit und wenig Einblick. Bei meinem Video über den Roadster habe ich einiges über Rimac gesagt: http://youtu.be/I5W8pFPXdBA

Vor 19 Tage
drunkenbruno
drunkenbruno

Herr Lüning, haben sie sich schon einmal das Ladenetz in Deutschland angeguckt? Warum sollten deutsche etablierte Autohersteller jetzt schon auf E-Mobilität setzen? Das Netz ist mehr oder weniger unzureichend! Der Verkauf von E-Autos rechnet sich deswegen (noch) nicht!!!

Vor 20 Tage
drunkenbruno
drunkenbruno

Ich will unsere Autoindustrie gar nicht entschuldigen, aber ich treffe in meinem Bekanntenkreis fast ausnahmslos E-Mobilitätsskeptiker. Reichweitenangst, Stromixkritiker, Ladeinfrastruktur, hohe Preise, Umweltaspekte bei der Akkuproduktion/Entsorgung etc.pp.. Viele haben kein Eigenheim und somit keine Möglichkeit zuhause zu laden. Der Betrieb eines großen Ladenetz kostet einfach zu viel. Der Strom wird dann, weil die Wartung so einer Säule mit eingepreist wird, einfach teurer als zuhause. Somit werden die vorhandenen dann auch weniger genutzt. Der ROI, falls es den überhaupt gibt, wandert soweit in die Zukunft, so dass sich das erst recht nicht rechnet. Das ist ein Teufelskreis. Ich kritisiere unsere deutschen Autobauer auch, aber bei allem Respekt, dort arbeiten keine "Idioten". Dort wird sich sicher den Kopf zerbrochen wie sich die E-Mobilität für sie rechnen wird und es scheint so, dass das heute noch nicht der Fall ist.

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Sehe ich anders. Einmal gehört das Ladesäulenunternehmen IONITY den deutschen Autoherstellern. Wäre also ein leichtes im eigenen Haus diese Säulen zu pushen. Und zum Zweiten laden E-Autofahrer 90% der Zeit zu Hause. Die ganzen Zweitwagen in den Vorstädten wären damit schon mal umzustellen.

Vor 19 Tage
OnkelDoktor78
OnkelDoktor78

Ich fahre so eine B Klasse als Dienstwagen und pendele damit täglich zur Arbeit. Als positiv ist der gute Durchzug zu nennen, allerdings ist bei 160km/h Feierabend. Das Fahrwerk ist viel zu straff abgestimmt und erinnert an ein Schlaglochsuchgerät. Die Verarbeitung im Innenraum ist okay, allerdings hätte man für den hohen Preis auch mal hochwertigere Materialien einbauen können. Einem ernst gemeinten E-Fahrzeug stünde auch ein schnellladefähiger Akku in akzeptabler Größe gut zu Gesicht. Der Wagen weist bei voll geladenem Akku eine Reichweite von 97km auf. Wir haben November deshalb heize ich mit Ladestrom an der Säule vor auf 21 Grad. Ich fahre los, Klima auf Auto nach kurzer Zeit etwa 2km Stadtverkehr Reichweite 78km. Jetzt kommen 41km Autobahn und noch 3km über Land dazu. An der Firma muss ich dann schnell wieder an die Ladesäule - Restreichweite 18km, sonst müsste ich wohl täglich den ADAC für den Großteil meiner Heimreise buchen. Warum Mercedes von derartigen Wagen keinen an ihre Mitarbeiter verkauft sollte jetzt klar sein. Und für Leute die ein benutzbares Auto brauchen taugt der auch nicht. Zu wenig Reichweite. Kein Schnelladen. Zu teuer. Zu altbackene überfrachtete Bedienung.

Vor 20 Tage
Silvaheart
Silvaheart

24 kWh auf 100 km? Wow, bei 0,29 Euro/kWh kosten 100 km damit knapp 7 Euro! Mein Diesel kommt mit einer Tankfüllung knapp 900 km weit. 7 Euro x 9 = 63 Euro. Kostet fast dasselbe ..... hmm ... Da gibt es also hier noch keinen Vorteil ...

Vor 20 Tage
Ralf Adacta29
Ralf Adacta29

In Ulm gibt es klimaneutralen Strom für EV als Flat für 1€/Tag, Da sind die realen 20kWh/100km vertretbar🤑🤑🤑 Und die Reichweite ist bei normaler Autobahnfahrt 150km. Ulm-München gehen aber niemals mit Vollgas, sondern nur mit max. 120kmh. Bei Vollgas ist der mit RangePlus nach 120km auf Reserve. Aber das ist ja nie ein Problem, wenn man regelmäßig nur 100km fährt.

Vor 18 Tage
Nordlicht05
Nordlicht05

+Horst Lüning ja leider sehr unterschiedliche Preise. hatte neulich mal einen Zoe zum Test und meine erste Test Ladesäule außerhalb hat gleich nicht funktioniert. Habe ich erst nach dem Kaffee gesehen und dann keine Lust mehr dort die 0 800 Nummer anzurufen.

Vor 18 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das ist richtig. Aber zu Hause bezahlt ein E-Autofahrer diese Preise nicht. Und zu 90% wird zu Hause geladen. Unterwegs ist es dagegen schlimmer. Da werden auch man 39ct fällig.

Vor 19 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

CCS war 2013 kein Thema. Man war zufrieden, wenn man eine Ladesäule mit Typ2 und 11kW gefunden hat, die auch funktioniert.

Vor 20 Tage
Alpha Rocking
Alpha Rocking

Gibt es überhaupt einen Stromer den man tatsächlich als eine deutsche Entwicklung bezeichnen kann & der letzten Endes auch was taugt ? Vielleicht einen Kleinwagen - aber in jedem Fall etwas, dass auch bezahlbar ist ? 🤔🚗❓

Vor 20 Tage
Alpha Rocking
Alpha Rocking

Hallo, +Horst Lüning Ja das Angebot ist nicht gerade üppig ... Ich dachte ja im Grunde an meine Mutter, da sie sie im Grunde nur in der Stadt ein paar Dinge mit dem PKW erledigt & bei den Spritpreisen wäre ein kleiner Stromer bestimmt die bessere Wahl. Naja, auch weil es eher kurze strecken sind die sie fährt. Ein VW-Up als stromer wäre, so denke ich, wohl das richtige. Trotzdem Danke für die Antwort. 😊

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Mit der VW-eigenen Dieselprämie konnte man einen E-Golf mit 36kWh Akku für 22k€ erwerben. Weiß nicht, ob das noch geht. Ansonsten haben Sie recht.

Vor 19 Tage
Schnitzel Panic
Schnitzel Panic

Da sieht man mal was Betriebswirtschaftler in einem Technologie Konzern alles anrichten können. Jedes Risiko umgangen, jedes veraltete Produkt bis zum Tod vermarktet, jede Innovation durch unzählige Management Ebenen erstickt. Ingenieure an die Macht, Tesla hat das verstanden.

Vor 20 Tage
Tony Bullet
Tony Bullet

Servus Herr Lüning ich selbst schaffe beim Daimler in Kassel ich glaube den anderen Herstellern geht es ähnlich schlecht. Ich glaube die wollten das alle aussitzen und warten das Tesla Pleite geht. Bei uns sind 2 b Klassen im Werksdienst gefahren. Ich hatte Interesse an einem F Cell da sagte man mir der geht nur an Flottenkunden und was ist mit dem Eqc der geht erst nach Norwegen dann China dann USA. Da sagte ich schönen dank dann nehme ich ein Tesla wenn ihr mir kein Auto verkaufen wollt

Vor 20 Tage
Franz Spurek
Franz Spurek

Ich habe mir gestern spaßeshalber die Elektroautos bei VW online -konkret den Up und den Golf- angesehen bzw. ansehen wollen -denn sie sind zwar aufgeführt, aber irgendwie auch wieder nicht, indem man keinen Preis sieht, sie grau dargestellt werden und auch nicht konfigurierbar sind. Da will oder schlimmer: kann wohl auch jemand nicht...

Vor 8 Tage
OpenGL4ever
OpenGL4ever

+Christian Kohlhaas Das ist das Problem beim Tesla, für deutsche Parkplätze ist der eigentlich zu breit, da zählt jeder Zentimeter.

Vor 17 Tage
Christian Kohlhaas
Christian Kohlhaas

Problem: Die deutschen Hersteller KÖNNEN garnicht so viel produzieren wie sie gern würden, weil sie (noch) keine ausreichende Akkuproduktion haben. Da wurden einige Jahre wichtiger Entwicklungszeit in Kamenz mit Hin- und Her vergeudet, ein strategischer Fehler. Tesla hat die Akkuproduktion mit Panasonic in house und hat damit seinen Bedarf gedeckt. Audi musste gerade den Lieferstart des eTron verzögern und eine 10%ige Preiserhöhung auf die Akkus hinnehmen, weil sie von Drittherstellern, die noch dazu produktionsbegrenzt sind, kaufen müssen. Das beste Beispiel ist der Smart EQ. Wartezeit bei Neubestellung 1 Jahr! Und dann macht sich die Presse über Tesla mit 5.000 Stk/Woche lustig... Der EQC ist denke ich für die gehobene Mittelschicht ein Erfolg. In meiner Nachbarschaft stand neulich ein Entwicklerfahrzeug das ich mir eingehend angeguckt habe. Nicht so ausladend wie ein Model X oder S, zwar nur 4+1 Sitze statt wie Tesla 5, aber für deutsche Städte etwas besser. Ich glaube der wird ein Erfolg.

Vor 19 Tage
SCWfan06
SCWfan06

Bevor Tesla pleite geht, tun das die anderen.

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Danke, das höre ich öfter. Bei BMW in München stehen im Parkhaus auch Tesla.

Vor 19 Tage
DanielvonGlarus
DanielvonGlarus

Irgend wie hab ich das nicht mit bekommen ... wieso kein Whisky mehr ? 🚗💨🇨🇭

Vor 20 Tage
Daniel Düsentrieb
Daniel Düsentrieb

Die deutschen Autohersteller verdächtige ich immer noch, dass sie die EVs dazu verwenden die CO2 Bilanz ihrer Verbrennerflotte zu reduzieren und den Trend zur Elektrifizierung nicht wirklich ernst nehmen.

Vor 20 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das ist Fakt. Aber die Stückzahlen reichen nicht. Für jedes größere BMW X-Modell müssen in den kommenden Jahren 10-15k€ CO2-Ausgleichszahlung erfolgen. http://youtu.be/HNIH2rUyqVo

Vor 19 Tage
Argentum Flower
Argentum Flower

Was halten Sie davon, dass VW 44 Mrd. in die Elektromobilität Investiert? Kriegt VW de Kurve?

Vor 20 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Im Moment sieht es so aus, als ob VW noch am ehesten die Kurve bekommt. Allerdings verkaufen die seit Jahren erst zwei E-Autos, die umgebaute Verbrenner sind (Golf, Up). Beim Rest sind sie tolle Ankündiger. Wann wir die Fahrzeuge kaufen können? Wir werden sehen. Und diese Zahlen dürfen Sie nicht so direkt sehen. Erstmal sind sie auf viele Jahre gestreckt und dann gehen zwei Drittel des Geldes in 'die Innovationen verwaltende' Bullshit Jobs.

Vor 19 Tage
Stefan Schneider
Stefan Schneider

Lesen Sie den Erfahrungsbericht in der FAZ zur Nutzung eines E-Autos. Der Horror wegen der Ladeinfrastruktur. Solange sich da nichts ändert, bleibe ich beim Verbrenner. Außerdem höre ich seit Jahren, E-Autos würden billiger. Doch davon merke ich wenig. Im Augenblick sind E-Autos nicht konkurrenzfähig. Siehe Hyundai Kona. Kostet etwa 45 Tsd. und was kostet ein vergleichbarer Verbrenner??? Tut mir leid, die E-Auto-Jünger lügen sich was in die Tasche!

Vor 20 Tage
Claus Bauer
Claus Bauer

+Stefan Schneider Sorry, hab das mit Kurt Muster verwechselt. Ja, kommt auf die Laufleistung an. Ich hab gar nicht groß gerechnet... wir wollten uns den i3 einfach mal leisten. Allerdings gebraucht. .. da war er immer noch teurer als unsere bisherigen Autos, das waren auch Vorführwagen und Jahreswagen. Wenn Sie der hohe Anschaffungspreis schreckt,dann können Sie durchaus mit einem älteren Verbrenner überbrücken. Selbst wenn Neuwagen grad etwas stagnieren (preislich) so wird aber der Gebrauchtmarkt immer ergiebiger.

Vor 12 Tage
Stefan Schneider
Stefan Schneider

+Claus Bauer Welche Einstellung? Ich habe nichts gegen E-Autos. Im Gegenteil! Doch wenn ich rechne, komme ich immer noch zu den Ergebnis: Sie sind zu teuer! Allein darum geht es. Sie rechnen sich m.E. allenfalls! bei einer Fahrleistung ab etwa 30.000 km jährlich und als Geschäfts-/Dienstwagen wegen des Steuerprivilegs für die private Nutzung.

Vor 12 Tage
Claus Bauer
Claus Bauer

Also zum BMW i3 gibt es keinen vergleichbaren Verbrenner. Die alle 2 Jahre fällige Inspektion bei BMW hat 304 Euro gekostet. Einen BMW Verbrenner hatte ich nie, weiß nicht was da eine Inspektion kostet, sicher wesentlich mehr. Externes Laden bekommt man oft kostenlos. Bezahlte CCS-Schnellladung wäre dann bei Langstreckenfahrten relevant, da kostet die kWh dann auch gerne mal das Doppelte oder Dreifache wie zu Hause - aber da unser i3 der ersten Generation als Stadtflitzerle ausgelegt und fast nur dafür genutzt wird, betrifft mich das so gut wie nicht. Aktuellere Fahrzeuge mit größerem Akku und somit schnellerer Ladung sehen besser aus, da meist ein Minutenpreis berechnet wird.Allerdings empfehle ich Ihnen kein Elektroauto. Mit der Einstellung, die Sie hier an den Tag legen werden Sie damit nicht glücklich. Wenn Sie einen relativ neuen Diesel - der aber schon produziert wurde und im Markt rumlungert - kaufen und fahren Sie den so lange es noch genügend Tankstellen gibt. Dann erspart sich die Umwelt immerhin die Produktion eines zusätzlichen Fahrzeugs da dieser Diesel ansonsten vermutlich relativ bald auf dem Schrottplatz enden würden. Werden Sie meinetwegen mit dessen Lärmemission glücklich, nur eine Bitte: Wenn Sie Radfahrer oder Fußgänger passieren darauf achten, wenig Gas zu geben weil für diese ungeschützten Verkehrsteilnehmer das Motorengeräusch wirklich kaum zumutbar ist.

Vor 12 Tage
Stefan Schneider
Stefan Schneider

+Claus Bauer Und was kostet ein vergleichbarer Verbrenner? Was kostet eine Inspektion beim e-BMW, was kostet die beim Verbrenner? Wieviel Geld spare ich beim "Sprit"? Was kostet externes Laden (oft mehr als das, was ich für meinen Haushaltsstrom bezahle).

Vor 18 Tage
Stefan Schneider
Stefan Schneider

+Horst Lüning Das sind blumige Worte, aber wo sind belastbare Zahlen? Wie teuer ist z.B. eine Inspektion bei einem Kona? Reparaturkosten dürften beim Hyundai sowohl beim Verbrenner wie auch bei E-Auto wegen der sehr langem Vollgarantie kein Thema sein. Selbst wenn ich beim Verbrauch auf 6-7 Euro Differenz pro 100 km käme, dauert es ewig, bis der Mehrpreis "eingefahren" wird. Wo sind belastbare Zahlen??? Wo??

Vor 19 Tage
Christoph Kempkes
Christoph Kempkes

Mercedes hat den Anschluss komplett verschlafen... Für die ist in dieser Hinsicht der Zug abgefahren. Den Rückstand holen die nie wieder auf.

Vor 20 Tage
Mayday
Mayday

Der B250e sieht innen (Fahrerseite) wie folgt aus: http://www.allesauto.at/wp-content/uploads/2015/12/15.jpg

Vor 20 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Danke. Das Foto hatte ich vergessen zu machen.

Vor 19 Tage
Peter Horner
Peter Horner

Nachbar durfte sich den B-Electric für eine Wochenende ausborgen - Resume an den Händler tolles Auto aber der Verbrauch ist zu hoch! Händler: Die E-Entwicklung steckt im Gegensatz zur Diesel Technologie in den Kinderschuhen und da wird sich noch so viel tun. Kunde kauft einen B250D - ohne Worte!

Vor 20 Tage
Juergen Stenzel
Juergen Stenzel

wenn ein E-Auto, wie der B oder auch ein E-Golf "normal" aussieht, so finde ich das viel ansprechender. Innovativ ja, aber ich möchte nicht das Gefühl haben in ein Ufo einzusteigen. Bei manch japanischem Hybridmodell habe ich das Gefühl allerdings.

Vor 20 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Welt tickt anders. Die alten deutschen Fahrzeuge sind international nicht mehr wirklich gefragt. In USA sind die Verkaufszahlen von BMW 3er, Audi A4, Lexus IS und Mercedes B-Klasse zusammengebrochen. Die verkaufen ZUSAMMEN nicht mehr so viel, wie Tesla Model 3.

Vor 19 Tage
AxemaN Racing
AxemaN Racing

Amerika holt hier (leider) ganz schön auf. PC = Microsoft & Apple, Auto = Tesla, Handy = Apple Wo bleibt Deutschland bei den Innovationen bzw Marktführerschaften? Nirgends, denn alles ist kaputt gespart worden und das Geld des Steuerzahlers geht überall hin, nur nicht nach Deutschland.

Vor 20 Tage
Nordlicht05
Nordlicht05

Die waren bei fast allem ziemlich früh dabei. dort wird auch allgemein breite akzeptiert das Unternehmen extreme Schulden machen um durch noch immer mehr Geld an die Spitze einer bestimmten Branche zu kommen. Netflix Amazon Tesla zu über und so weiter. Gründe so eine Firma mehr in Deutschland. es ist zwar aus wirtschaftlicher Sicht schlecht für Deutschland aber so sind die Deutschen nun Mal nicht. die aktuelle oder nächste Generation vielleicht die damit aufwachsen mit Schulden kann man alles kaufen. Dann schafft Deutschland vielleicht wieder die Kurve. 🤣

Vor 18 Tage
BlackShadowwwwww
BlackShadowwwwww

wieso wird den kein wisky mehr vorgestellt ich fand das immer sehr interesant ^^

Vor 20 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Dafür gibt es einen eigenen Kanal: http://www.youtube.com/user/TheWhiskyStore

Vor 19 Tage
Rospin Casocl
Rospin Casocl

Ich glaube nicht, dass diese ganzen unnötigen Einstellungen so sehr darauf basieren, dass man den Kunden was zum Spielen geben will. Die müssen sich bei den umgebauten Fahrzeugen eben was für die ganzen Knöpfe und Hebel ausdenken, die ein Verbrenner eben nunmal wirklich braucht bzw. das Fahrgefühl verbessern. Beim eGolf ist es das dasselbe Spiel. Nach dem Einsteigen könnte man sich fragen, wofür der ein DSG-Getriebe braucht. Tut er natürlich auch nicht, aber die Anhängsel davon sind trotzdem da. Was tun? Neue Mittelkonsolen entwerfen? Ja ne is kla...

Vor 20 Tage
PitlNixTreff
PitlNixTreff

Wir haben mindestens 2 Akku Hersteller in Deutschland. BMZ Group und Akasol. Akasol existiert seit 2008 im Akkubau, BMZ Group seit 1994. Also am Akku kann es nicht liegen.

Vor 20 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

+PitlNixTreff Genauso ist es. Hinzuzufügen gibt es, dass der politische Druck aus USA in der zweiten Hälfte der 90er Jahre E-Autos wie den BMW E2 und die A-Klasse von Mercedes hervorbrachte. Als diese Initiative der Bürgermeister von US-Großstädten totlobbyiert wurde, war es auch mit E2 und A-Klasse vorbei. Das war aus meiner Sicher der eigentliche Punkt, warum es in Deutschland nicht weiter ging. Warum beginnen jetzt die Deutschen mit E-Autos? Nicht wegen Deutschland oder den USA. Nein es ist China, die mit Ihrer 10% Quote ab 2019 massiven Druck auf die deutschen OEMs ausübt. Es geht ausschließlich um die größten Märkte auf der Welt. Früher war das USA; heute ist es China.

Vor 19 Tage
PitlNixTreff
PitlNixTreff

+Horst Lüning Zitat: "1999 folgte als Ergebnis vierjähriger Forschungsarbeit das Elektromobil Akabine. Es war das seinerzeit verbrauchsgünstigste Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von 300 Kilometern." Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Akasol Ich denke das Inovation und Forschung auch Gelder und darauf aufbauend einen Markt benötigt. Wenn ich das mit Whiskey.de vergleiche gabs gute Ideen/Produkte die nur keiner haben wollte, während Whiskey.de Regelmäßig das Lager vergrößern musste um den Kaufdrang der Kunden bewältigen zukönnen. Die idee "Elektroauto" ist zu meiner Überraschung Ende des 19.Jahrhunderts entstanden http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto#Erste_Bl%C3%BCtezeit_und_fr%C3%BChe_Rekorde_(ca._1896%E2%80%931912) Die weiter Entwicklung hat in den 90er jahren wegen der Ölkrise wieder fahrt aufgenommen. Also möglich wäre es gewesen. Hätte man hier zulande mehr Geld in die Hand genommen um Innovation und Forschung weiter voran zutreiben, wären wir nur von den Rohstoffen aus dem Ausland abhängig, vielleicht nicht einmal das.

Vor 19 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Sehe ich komplett anders. Das sind Gehäusefabrikationen. Keine Innovation, keine Chemie, keine Forschung. Die Chemie kommt nach wie vor aus Asien. Und damit wird dort das große Geld verdient. 600MWh entspricht nur rund 10.000 Fahrzeugen pro Jahr. Das sind Peanuts. Das ist NICHTS! Und die Milliarden, die ausgegeben werden? Das sind immer die Investments auf mehrere Jahre gerechnet. Und 66% dieses Gelds geht in 'die Innovation verwaltende' Bullshit Jobs.

Vor 19 Tage
PitlNixTreff
PitlNixTreff

+Horst Lüning Akasol hat zumindest im Standort Langen 300 MWh-600MWh http://www.akasol.com/de/news-akasol-fabrikeroeffnung-langen BMZ Group händelt, wenn ich das richtig gelesen habe, die Thematik wie Kreisel Electrics Ich nehme mal an das mit der Frage die Verfügbarkeit der Akkus in zweifel gezogen werden sollte. Hab ich recht? Investitionen in die Entwicklung hätten längst von BMW, VW und Co fließen können. Die schmeissen aktuell ja panisch mit dem Geld um sich nur um aufzuholen. VW haut 20 Mrd raus und Mercedes ca 10 Mrd.

Vor 20 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Und wie viel GWh Kapazität stellen die pro Jahr her?

Vor 20 Tage
Achim Andreß
Achim Andreß

Tja, v erschläft Mercedes die Entwicklung beim E-Personenwagen?? Die vorgestellte Flotte an E- Nutzfahrzeugen scheint mir doch sehr überzeugend!

Vor 20 Tage

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